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Von der ehelichen Gewalt zur haüslichen Gewalt


VORPROGRAMM


EUROPÄISCHES UND INTERNATIONALES GESPRÄCH
Unter der Hohen Schirmherrschaft des Europarates


An den 22. und 23. November 2010
Von der ehelichen Gewalt zur haüslichen Gewalt,
eine Sache zu dritt :

« die Opfer, die Täter, die Kinder Zeuge»

Von der Assoziation REGAIN in Partnerschaft mit SSF organisiert




Eine verschiedenartige und gesamte Familienübernahme aller Teilnehmer scheint uns unentbehrlich zu sein. Nur so können wir die haüslischen Gewalttätigkeiten und ihre Folgen gegenüber allen betroffenen Personen aufgreifen, ebenso gegenüber den Opfern, wie den Kindern die Zeuge sind und manchmal auch den Gewalttätigkeiten ausgesetzt sind, oder noch den Gewalttätern selbst. Diese Betrachtungsweise ist auch dazu notwendig, um den Fachleuten besser beizustehen in den Schwierigkeiten die sie in ihrem Praktikum treffen. Wir müssen die psychologischen und soziologischen Mechanismen verstehen die in den gewaltsamen Verhalten verwickelten sind und, vor allem, die schädlichen Aufschlage der Gewalt auf die Personen erfassen. Dies ist notwendig um in der Übernahme besser zu handeln, und um zu verhindern dass diese Gewalten sich nicht wieder ereignen.


Gegenwärtig können wir die Vorteile einer solchen Betrachtungsweise in unserer täglichen Praxis erkennen, dadurch erhalten wir eine wirkliche Zusammenarbeit zwischen unseren drei Diensten. Dies führt uns zu einer gewissen Kontinuität und Sachdienlichkeit in der Übernahme. Dadurch dass wir eine bessere Auffassungsgabe des gesamten Phänomens haben, können wir wirksamer eingreiffen um jeden Teilnehmer einzeln in dieser Dynamik der Gewalt zu stützen. Neue Arbeitsbahnen, die die drei Dienste verbinden, zeichnen sich ab. Ebenso führen wir die Debatte über die Fragen der Gleichheit der Arten,  diese noch notwendige Suche sowohl gegenüber der Entwicklung und der Anwendung des Gesetzes, als auch der Traditionen.

In dieser selben Idee und Perspektive organisieren wir ein Gespräch, das Ende 2010 statt finden soll. Wir sind überzeugt dass ein solches Gespräch heute notwendig ist, und dies in einer europäischen und internationalen Perspektive. Die aufgegriffene Thematik ist die die das französische Parlamentausschuß über die Kuppelung der Schwierigkeiten der drei Betroffenen der häuslichen Gewalttätigkeiten befürwortet : " das Opfer, das Kind Zeuge und der Täter der Gewalttätigkeiten ".